Junggesellenabschied muss nicht immer nach dem gleichen Muster ablaufen – Eine Fotoparty kann richtig viel Spaß machen

Bekanntlich heiratet man im Leben nur einmal. Folglich muss auch der Junggesellenabschied etwas ganz Besonderes sein. Oftmals wird die traditionelle Variante mit einer Bauchladen-Tour durch eine Fußgängerzone gewählt. Bei dieser Erheiterung muss der Junggeselle oder die Junggesellin die vorhandenen Waren aus dem Bauchlanden an die Leute bringen. Abschließend wird der Tag mit einer feucht-fröhlichen Kneipentour beendet. Nicht jeder Junggeselle oder Junggesellin ist von dieser Variante begeistert. Aber es geht auch anders. Der Junggesellenabschied muss nicht immer nach dem gleichen Muster ablaufen. Eine Fotoparty beispielsweise kann richtig viel Freude bereiten. Sie haben keine Vorstellung wie dieses Vergnügen ablaufen könnte? Dann möchten wir Ihnen das Prinzip der Fotoparty genauer erklären. Die Gruppe, die den Junggesellenabschied vorbereitet, besucht gemeinsam mit der Braut oder dem Bräutigam das Studio des Fotografen René Lüdke in Hamburg. Meist handelt es sich dabei um die engsten Freunde, Arbeitskollegen oder die Familie. Hier können die gewünschten Erinnerungsfotos aufgenommen werden. Je nach Vorlieben, werden diese Bilder in den unterschiedlichsten Fassons festgehalten. Bei der Stilrichtung ist einiges möglich.

Wichtig ist nur, dass dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Halten Sie diese Momente mit Ihren Liebsten fest. Worauf Sie bei diesem Vorhaben achten sollten und wie Sie so eine Fotoparty am einfachsten organisieren, verraten wir Ihnen im Folgenden Artikel.

Der Junggesellenabschied muss rechtzeitig organisiert werden

Um ein Fotoshooting für den Junggesellenabschied auf die Beine zu stellen, muss der dafür vorgesehene Termin frühzeitig gebucht werden. Am besten informieren Sich sich direkt bei der René Lüdke Photography. So können in einem unverbindlichen Beratrungsgespräch erste Information ausgetauscht werden.  Schließlich sollte die Chemie zwischen dem Fotografen und den Kunden passen. Das Shooting verläuft dann flüssiger und macht beiden Seiten mehr Spaß . Ideal wäre es, wenn das Team schon gewisse Vorstellungen über die Fotos gesammelt hat. Welche Tendenz ist vorgesehen? An diese Ideen kann der Fotograf anknüpfen und eigene Ideen mit einfließen lassen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, aus bereits vorhandenen Ideen, auszuwählen. Mit sogenannten Beispielbildern wird die Planung des Projekts um einiges leichter. Zudem kommen weitere Komponenten ins Spiel. Als Vorschlag wird angeraten, einzelne Aufnahmen von der Braut oder dem Bräutigam zu machen und etliche verschiedene Gruppenbilder hinzuzufügen. Requisiten oder Verkleidungen erhöhen den Fun-Faktor. Die Bilder erhalten dadurch ein  gewisses Flair und dem Ganzen wird mehr Orginalität verliehen.
Die Fotopartys finden im Fotostudio statt. Für diese Zeit mieten Sie das Studio. Das hat den Vorteil,dass sich der Fotograf und das Team, ganz auf Sie konzentrieren kann. Zum anderen können sich die beteiligten Personen in Ruhe und ohne Störung umziehen.Es können also ohne Bedenken mehrere Outfits eingeplant werden. Die Kombination aus verschiedenen, kreativen Outfits, macht die ganze Angelegenheit interessanter und lustiger. Planung ist für beide Patein wichtig. Das ermöglicht einen reibungslosen Ablauf des Shootings. Nach Absprache kann sogar eine Visagistin für das Styling hinzugezogen werden.

Junggesellenabschied-boas

©123rf.com

Für die Fotoparty selber sollte mindesten eine Stunde eingeplant werden. Dabei darf das Schminken, der Kostümwechsel und das Styling nicht vergessen werden. Lieber etwas länger, damit der Junggesellenabschied nicht zu einer Treibjagd wird. Ebenso kommt es darauf an, wie groß die Gruppe ist und wie viele Bilder geschossen werden sollen. Am Anfang ist es von Vorteil, wenn die Braut oder der Bräutigam gestylt wird. Somit können gleich die Einzelbilder aufgenommen werden. In der Zwischenzeit können die anderen Personen in ihre Outfits schlüpfen. Ein Gläschen Sekt oder Prosecco kann gern gereicht werden. Das kann zudem für Auflockerung sorgen, was dem Fotoshooting natürlich entgegenkommt. Ist alles vollendet,  kann der Fotograf loslegen. Der Auslöser der Kamera wird im Dauereinsatz sein. Hinterher können sich alle Beteiligten die Aufnahmen ansehen. In der Regel werden die Besten herausgesucht und  digital nachgearbeitet. Eine bestimmte Anzahl der Bilder können auf eine CD gespeichert oder ausgedruckt werden. Als Erinnerung an diesen herrlichen Junggesellenabschied bekommt jeder Teilnehmer seine Ausdrucke. Als ein besonderes Andenken könnte für die Braut oder den Bräutigam auch ein Fotoalbum erstellt werden. Darin können sich die Freunde mit ein paar lieben Zeilen verewigen. Wie man sieht, kann so eine Fotoparty als Junggesellenabschied etwas ganz Außergewöhnliches sein. Wer die Unternehmung durchweg ideal ausarbeitet, der kann den Junggesellenabschied zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. René Lüdke Photography in Hamburg hilft Ihnen gern dabei. Haben Sie Fragen zum Ablauf oder Termin, dann können Sie das Kontaktformular auf der Homepage www.rl-fotoshooting.de verwenden. Oder Sie schreiben direkt eine Mail an info@rl-fotoshooting.de. Auch telefonisch können Sie René Lüdke Photography erreichen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.